2. MAW Treffen am 8. September 2001 in Weinböhla


Sintflutartige Regenfälle auf der Autobahn bei Hainichen ließen ja nichts Gutes hoffen, dennoch zog Petrus die Wolken am Himmel über Weinböhla ab und es schien richtig die Sonne - nur für die Teilnehmer am MAW-Treffen, mochte man meinen. Bis kurz vor Mittag jedenfalls, dann schüttete es wie aus Kannen und manch ein Fluch war zu hören. Später wichen die dunklen Wolken etwas helleren und zur Ausfahrt, die ca. 3 km durch die Stadt führte und von zwei Feuerwehrfahrzeugen eskortiert wurde, war es sogar trocken.



Fast 100 Fahrzeuge dürften es dann am Ende gewesen sein, Jonny Lasch aus Halsbrücke war um 7.53 Uhr der erste, und dafür gab es einen Pokal.


Hellmut Rosenberg bei seiner Eröffnungsansprache, nutzte die Gelegenheit, um Günter Lehmann (mitte) aus Limbach zu seiner großen Überraschung und unter Beifall aller Anwesenden den Orden "Begründer des MAW-Treffens" zu überreichen.

    



Gerd Vogel aus Chemnitz, ein Kenner der Szene

Mario Heil war aus Burgstädt mit seinem Brandenburg angereist, das Wanderer musste angesichts des wechselhaften Wetters im Bus bleiben.



Jüngster Teilnehmer war mit sieben Jahren Denis Zänker, der die Ausfahrt wohlbehalten überstand, und zu Hause auch schon mal selbst den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt. Er ist übrigens der Enkelsohn von Friedmar Vogel, in dessen Händen das Gefährt entstand, ebenso wie das rechts abgebildete Moped.

Damit fuhr der heute 63 jährige Großhartmannsdorfer regelmäßig zur Lehre und später dann zur Arbeit.



MAW - Mirko (rechts) beim fachsimpeln

Ein großes Lob auch den fünf Damen vom Grill, die mit Gulasch-, Erbsen- und Kartoffelsuppe sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgten.



An einem Diamant-Rad befindet sich diese doch etwas exotisch wirkende Ennwell Aero Lampe.

Da lacht das Herz - stimmt's Helmut?!


Neben diversen Geschäftsrädern war auch dieses Anker - Sichelrad (links) mit von der Partie, so wie auch das schöne Diamantrad in englischer Exportausführung mit russischem Einbaumotor von Tilman Wagenknecht (rechts).


Unter www.huehnerschreck.de gibt es ebenfalls noch etwas zum gucken, auch ein paar Video-Sequenzen sind dort zu sehen.

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